Rückblicke

Wir haben uns gemeinsam gefreut über unseren Frauenjahresgruppen-Zyklus 2017:

Die Kraft des Weiblichen im Zauber des erweiterten Blicks“

Schamanisch leben zur Erweckung der eigenen Potenziale

Das meint: Die eigene Intuition stärken und ihr Glauben schenken, Kontakt aufnehmen mit anderen Formen der ‚Wirklichkeit’, die Fähigkeit zur Trance und zu neuen Bewusstseinszuständen erwecken, im Kontakt mit der Natur sich selbst begegnen, Erfahrung als Zuwachs von Bewusstheit erleben, andere Wahrheit(en) hinter der (den) offensichtlichen und gewohnten erkennen, Wahrnehmung zulassen und üben, sie für wahr zu nehmen, Verbundenheit mit Allem und Allen erfahren, Respekt, Achtsamkeit und Liebe entwickeln und stärken für die Schöpfung im Großen und im Kleinen, Dankbarkeit zum Ausdruck bringen können.

Methoden: Übungen der Wahrnehmung in der Natur, Schamanische Rituale und Heilarbeit, Biodanza, Rituelle Körperhaltungen und ekstatische Trance®, Kreative Gestaltung, Integrative Traumarbeit, Systemische Aufstellungen, Geistiges Heilen, und viel Anregungen zu Freude und Lust am Leben und Lebendig – Sein, an freundlich – fröhlicher Teilhabe.

Termine: 

10. – 12. Februar 2017, 28. April – 1. Mai 2017, 11. – 13. August 2017

7. – 14. Oktober 2017 (Reise nach Venedig)

10. – 12. Februar 2017 „Dein Herz strahlt in vielen bunten Farben – Das andere Gesicht, die andere Gestalt“ Kreativität, Lebensfreude, Mut zur Veränderung, Lust am Ausprobieren, Offenheit für Überraschungen

28. April -1. Mai 2017 „Von den Wurzeln der Kraft und der Quelle der Vision“ Rückbindung an uraltes weibliches Wissen, Lebensfreude durch die Schönheit und Kraft der Natur, liebende Verbundenheit mit Mutter Erde, sinnliche Wahrnehmung als Tor zur Weisheit, Träume als Wegweisung im Leben, kraftvolle Orte in der Natur als Quelle der Heilung und Stärkung.

11. -13. August 2017 „In Deinem Zauberzelt, Liebe’!“ Verbundenheit, mit allem, was lebt, Liebe und Eros, Liebe und Spiritualität, Liebe als ewige Urkraft erfahren.

7. -14. Oktober 2017

DIE BESONDERE WOCHE: VENEDIG

Wie ein verwirklichter Traum“

Venedig ist ein Fisch’ (Tiziano Scarpa) – und das ist kein Zufall!

Der Stadtforscher und Geomant Marko Pocagnik schreibt: „Der Weltenfisch oder der Fisch als Träger der Welt kommt in den Weltentstehungsmythen vieler Völker vor. Er trägt die Welt auf seinem Rücken, und durch seine sanften Bewegungen sorgt er dafür, dass sich das Leben in einem ausgeglichenen Raum entwickeln kann. Die Fischform Venedigs ist durch die Selbstentfaltungskräfte einer Stadt entstanden, die sich Jahrhunderte lang in einer sensiblen Einstimmung auf die geomantischen Gegebenheiten ihres Standortes entfaltet hat.“

Venedig ist das Modell einer vollkommenen Stadt.

Im Verlauf ihrer Straßen – und Wasserachsen und den einander nach einem bestimmten System zugeordneten Räumen (z.B. den Kirchen) bildet sich das Urmuster der Stadtganzheit ab.

Vielleicht ist auch das ein Grund, warum sich viele Menschen in Venedig leicht, beschwingt und glücklich fühlen, liebend eben.

In dieser Woche wollen wir mit ‚erweitertem Blick’ das geheimnisvolle Venedig entdecken,

seine verborgene Symmetrie und Symbolik. Die Beschäftigung mit Lyrik zu und über Venedig (u. a. von Rilke, Hesse, Ausländer, Lasker – Schüler), literarischen Texten und venezianischer Musik vertiefen und bereichern unsere Eindrücke des geheimnisvollen Venedigs, der ‚Serenissima’ = der ‚Heiteren’.

Wird „der verwirklichte Traum“ durch nächtliche Träume ergänzt, finden wir Zeit und Raum für deren Betrachtung.

24. – 26. November 2017 „Die Raunächte: Frau Percht, das Wilde Heer und die Waldgeister“

In der ‚Zeit zwischen der Zeit’ ist die Tür in die andere Wirklichkeit einen Spalt breit offener als sonst. Die Raunächte sind eine Zeit der erhöhten Schwingung im Feinstofflichen, die wir nutzen können zur Klärung und Reinigung und zur Vorbereitung auf das Neue, das ins Leben will.

Wir nehmen Zeiten des Innehaltens und der erhöhten Wahrnehmung, der visionären Schau in unsere Tage und Nächte zwischen den Jahren.

Im Seminar gibt es praktische Anleitung und Informationen, wie wir die 12 Raunächte Tag für Tag und Nacht für Nacht gestalten können, um die besondere Qualität dieser Zeit im sinnlichen Erleben zu erfahren.

Geplant sind:

5. – 7. Januar 2018 Exkursion nach Kirchseeon bei München: Die Raunächte finden ihren krönenden Höhepunkt am 6. Januar, dem Dreikönigstag, bei den archaischen und sehr beeindruckenden Maskentänzen der Kirchseeoner Perchten.

Und da zeigt sie sich: Die Frau Percht, zentrale Gestalt der Raunächte, mit ihrem Gefolge.

Sie ist die alte Göttin des Alpenraums. Ähnlich wie Frau Holle, ist sie Lebens – und Todesgöttin zugleich, die ‚Göttin mit den 2 Gesichtern’: Lebensspenderin mit dem sonnengleichen Antlitz und unerbittliche Verwandlerin mit dem dunklen Gesicht.

Sie jagt mit ihrem Gefolge durch die Lüfte, prüft die Menschen, ob ihr Herz gut und mitfühlend ist.

Die Gelegenheit, um im nächsten Jahr vielleicht nicht alles, aber einiges besser zu machen……..
Zum Wohle und zum Segen Aller!

8. Februar 2018 Exkursion nach Köln zur ‚Weiberfasnacht’ (Straßenkarneval) am Donnerstag, 8.2.2018 ab ca. 12 Uhr mittags. Ursprung: Rebellion der Kölner Waschweiber gegen unwürdige Arbeitsbedingungen

 

Orte:

Die Seminare im Februar, August und November finden statt im ‚Adelheids Hof’ in Magelsen bei Verden an der Aller. Ende April / Anfang Mai sind wir an einem besonderen Ort, dem Tagungshaus ‚Lebensbogen’ in Zierenberg bei den kraftvollen ‚Helfensteinen’, Nähe Kassel.

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Frauenjahresgruppe 2016

„BLUMEN DER LIEBE“

Dem Pfad der Göttin folgen, schamanische Wege zur weiblichen Kraft

Intensivgruppe für Frauen mit Arbeitsweisen des Kreativen Schamanismus

Wir begegnen den kraftvollen Göttinnen der Fruchtbarkeit, des Eros und der Liebe, der Transformation alles Lebendigen und der Weisheit der Natur. In der sinnlichen, kreativen Begegnung mit einigen unserer „unheiligen göttlichen Mütter“ erleben wir uns in unserer Ganzheit, erkennen unseren ursprünglichen Zugang zu den Mysterien weiblicher Kraft und den Kräften der Natur und zu einer endlich auch wieder weiblich gestalteten Spiritualität.

Termine im Adelheidshof / Magelsen, (bei Verden an der Aller):

26.-28.2. / 20.-22.5. / 26.-28.8. / 25.-27.11.2016

Intensivwoche auf Gozo / Malta 8.-15.10.2016

Seminar-Reise nach Gozo und Malta

8. – 15.Oktober 2016

Gozo

Die Reise führt uns zu ganz besonderen Plätzen weiblicher Kraft.

Beide Inseln sind Fundstätten der ältesten Tempelanlagen der Welt und in ihnen wichtiger und beeindruckender Frauenstatuetten, die Zeugnis ablegen von einer Blütezeit des Weiblichen und der spirituellen Geschichte der Frauen. Die Menschen der neolithischen Zeit sahen in der Frau die Repräsentantin der Göttin und damit das Weibliche als den Ursprung allen Seins. Die Große Göttin, wie man sie in vielfältiger Symbolik auf Gozo und Malta findet, wurde und wird dort auch verehrt als Erdmutter, die mit ihrer Fruchtbarkeit das Leben erhält und im Kreislauf alles Lebendigen, Wandel und Transformation bewirkt.

Gozo, wo wir wohnen werden, ist eine zauberhafte Insel mit unberührter Natur, kleinen Buchten mit klarem, türkisfarbenem Wasser, imposanten Felsformationen und stillen Kraftorten in der Natur, über und an dem Meer.

Ein Tagesausflug zu einigen der schönen Tempel der Insel Malta und dem weltberühmten Hypogäum, einem der eindrucksvollsten Heiligtümer des alten Europa mit seiner ‚Sleeping Lady’ ist einer der Höhepunkte der Reise:

Schlafende

Wir wohnen in einem gediegenen Landhaus mit eigenem Swimmingpool in Xhara, einem kleinen Städtchen. Hier befindet sich auch ganz in der Nähe ein schöner, breiter Sandstrand mit kleinen ‚Tavernen’.

Wir arbeiten viel in der Natur: Schamanische Rituale der Wahrnehmung, Meditationen und Imaginationen, Biodanza und Traumarbeit, ‚Rituelle Körperhaltungen und Ekstatische Trance®’ nach Dr. F. Goodman

Seminargebühr: 480 € Transfer, Unterkunft, Mietautos ca. 400 – 500 € (wird noch genauer bekannt gegeben)

Essen und Flüge extra. Flugbuchungen z.B. über ‚Air Malta‘, . Reiserücktrittsversicherung möglich.


Unsere ursprünglich für 2017 geplante Reise in die Türkei nach Anatolien findet aus tagesaktuellen Gründen nicht statt.

Anatolien

Die Reisezeit wird noch bekannt gegeben: Catal Hüyük in Anatolien / Türkei


In Anatolien begeben wir uns auf die Spurensuche nach matriarchal geprägten Lebensformen in der Jungsteinzeit. Catal Hüyük, Hacilar und die Karainhöhle sind Heimat einiger der berühmtesten Göttinnenstatuetten, z. B. die von Löwen begleitete ‚Göttin der Ekstase’ – Kybele. Aufregend, anregend die Begegnung mit altem Frauenwissen, den Mysterien weiblicher Gottheiten!

Sitzende

Wir werden lebendige Städte wie Ankara (und seine Museen), Burdur und Antalya erleben und uns von der vielfältigen Landschaft Anatoliens begeistern lassen. Ein Genießerinnen – und Erholungsaufenthalt am Mittelmeer ist geplant. Zitronen – und Maulbeerbäume laden in ihren Schatten zum Verweilen ein.

 

Die Intensivwoche 2015

Die Reisen im Rahmen der Jahrengruppen führen uns zu ganz besonderen Plätzen weiblicher Kraft: 

Von Schwanenfrauen, Windsbräuten, Holundermüttern und Walküren. Eine spannende, kreative und heitere Reise in den nordischen Göttinnenhimmel. Intensivseminar für Frauen

17. – 24.10.2015, Akademie am Meer, Klappholttal, Sylt

Strand

In den Naturgewalten von Wind und Meer werden wir in Verbindung kommen zu unserer eigenen weiblichen Ur – Kraft. Die Elemente Wasser und Luft lassen unsere Gefühle fließen und unseren Geist frei schwingen. Wir ‚entstauben’ uns von Alltagssorgen und lüften uns aus auf allen Ebenen des Seins: Körper, Seele, Geist.

Göttin Erde wird uns mit ihrer unvergleichlichen Natur auf Sylt beschenken: Heidesträucher aus Krähenbeere, Glockenheide, Besenheide und Dünen, die die Insel schützen vor den Anstürmen des Meeres. Bei Sonnenuntergang erglühen Wattboden und Himmel in warmem Rostrot und Goldtönen. Ein Fest für Sinne und Seele!

Unser inneres Feuer wird entfacht durch die aktive Wahrnehmung der Natur, durch Trance und Traum, durch Energetische Körperarbeit, schamanische Rituale und Biodanza.

Wir widmen uns auf kreative und sinnliche Weise dem „so überraschend charmanten, so lebensleicht – menschenfreundlichen nordischen Göttinnenhimmel.“ (Vera Zingsem)

Freya, Göttin der Liebe und des Lichtes, führt die Reihe spannender weiblicher Archetypen und spiritueller ‚Lehrerinnen’ an, mit denen wir uns auf verschiedene, immer auf Erfahrung gerichtete Weise beschäftigen wollen.

Sonnenuntergang-Sylt

Wir wohnen in der ‚Akademie am Meer’ in der idyllischen Einsamkeit des Sylter Klappholttals (kommt von Krummholzkiefer, die dort üppig wachsen).


Die Wochenenden 2014…

18. – 20. Juli 2014

SOMMERBLUT! – mit Cordula Bruch und Edelgard Seebauer

Sommer – Rot, Feuer, Licht, Luft, Hitze, Liebe, Tanz, Kreativität, Fülle!

Sommer – Grün, blühen, wachsen, gedeihen, Blüten und Früchte tragen, ernten, feiern!

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Wir schenken uns die Zeit, im Einklang mit der prallen Natur des Sommers und der Sonnenkraft, die Quellen unserer Energie und Kreativität, unserer Lust und Lebensfreude wieder zu finden und neu zu beleben. Wir ehren Göttin Erde, die uns das alle schenkt und erspüren in Ritualen unsere tiefe Verbindung zu ihr.
Das Erinnerungsvermögen unseres Körpers hilft uns dabei:
Er wird sich in Tanz und Trance, Traum und Vision zum Ausdruck bringen.

Die Methoden:

Biodanza – Ekstatische Trance – Traumarbeit – Schamanisches Reisen – Schamanische Rituale der Wandlung – Kreative Gestaltung

Gaia

Ort:       Adelheidshof in Magelsen bei Verden an der Aller


21. – 23. November 2014

Seelenkraft! – mit Cordula Bruch und Edelgard Seebauer

November: Zeit der steigenden Nebel, Zeit der erhöhten Schwingung und Wahrnehmung im Feinstofflichen, Zeit des Traums und der Vision, Zeit der Wandlung. Wir können uns dafür öffnen, indem wir uns mit unserem Inneren Wissen verbinden, in der Stille innehalten und hinspüren zu den nicht – alltäglichen Wirklichkeiten unseres Seins, unterstützt durch Übungen zur Medialen Wahrnehmung und Schamanische Rituale. Der November ist auch die Zeit des Gedenkens unserer Ahninnen und Ahnen, deren Anteile wir in uns tragen, ob wir das wollen oder nicht. Wenn wir sie entdecken, z. B. durch Rituale und Aufstellungsarbeit, können wir vielleicht heilen, was geheilt werden will und für uns und unsere Seelenkraft fruchtbar machen.

Nebelweg

Die Methoden:

Biodanza – Ekstatische Trance – Traumarbeit – Schamanisches Reisen – Schamanische Rituale der Wandlung – Kreative Gestaltung

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Ort:       Adelheidshof in Magelsen bei Verden an der Aller